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Tour 2
2-1 Pfarrkirche Drucken E-Mail
Die Hauptkirche der röm. katholischen Stadtpfarre Bleiburg wurde im Jahre 1241 erstmalig urkundlich erwähnt. Sie ist den Aposteln Petrus und Paulus geweiht. Mehrmals erweitert erhielt sie ihre heutige Form mit dem beherrschenden Netzrippengewölbe im 16. Jahrhundert. Der barocke Hauptaltar, der Marienaltar und die Kanzel sind um 1750 entstanden. Bemerkenswerte Orgel und neuer Volksaltar. Durch die von Künstler KARL VOUK entworfenen 6 Hemma-Fenster wurde die Kirche zu einer wichtigen Station auf dem Hemma-Pilgerweg.
 
2-2 Erasmuskapelle Drucken E-Mail
Die ehemalige Kapelle des alten Bürgerspitals (seit 1554) besaß einen eigenen Benefizianten und wurde 1766 in den Neubau des von ERASMUS KUMESCH gestifteten neuen Spitals (heute Bezirksgericht) integriert. Die bemerkenswerten Fresken der Rokokokapelle stammen von FRANZ XAVER HEIGEL und stellen das Martyrium des heiligen Erasmus dar. Seit 1967 ist die Kapelle die evangelische Kirche von Bleiburg.
 
2-3 Freibad Drucken E-Mail
Das 1929/30 errichtete Jugendstilbad ist ein seltenes Baujuwel und bietet den Besuchern neben Entspannung und Erholung auch die prächtige Kulisse der Petzen und des Schlosses Bleiburg. Im Jahre 1996 unter Arch. PETER FLEISS behutsam umgebaut.
 
2-4 Grenzlandheim Drucken E-Mail
In Erinnerung an die Volksabstimmung 1920 sowie die Verschleppungen und Ermordungen von Bleiburger Bürgern nach dem Kriegsende 1945 für die heimattreue Bevölkerung von vielen Idealisten zwischen 1959 und 1966 errichtet. Die Erhaltung wird vom "Verein Grenzlandheim" bestritten.
 
2-5 Pfarrkirche St. Andreas Drucken E-Mail
Die Pfarrkirche St. Andreas ist ein spätgotischer Bau, errichtet noch vor den Türkeneinfällen (1472), hat im Langhaus ein Netzrippengewölbe, einen Hochaltar und zwei Seitenaltäre im Stile des Neubarock. Am Friedhof erinnert das Denkmal der Kroaten an die "Tragödie auf der Gmanwiese". Tausende Ustasche-Soldaten, die auf der Seite der Deutschen kämpften, wurden samt Familienangehörigen am 14. und 15. Mai 1945 von den Engländern an Titojugoslawien ausgeliefert.
 
2-6 Museum Glawar Drucken E-Mail
Bedeutende Sammlung von Ing. GOTTFRIED GLAWAR. Mit Fundstücke aus dem südöstlichen Jauntal wird die Geschichte der Bleiburger Gegend und der Untergang der kroatischen Armee am Loibacher Felde dokumentiert Hallstatt- und römerzeitliche Funde; Bergbau und Brauchtumsgegenstände. Voranmeldung (tel. 04235/2052 od. 0650 500 6168).
 
2-7 Kirche St. Bartholomäus Drucken E-Mail
Die Kirche St. Bartholomäus mit ihrem mächtigen Südturm wurde bereits im 13. Jhdt. erbaut und 1704 im Barock nach Westen erweitert. Die beiden frühbarokken Seitenaltäre (1655) besitzen bemerkenswerte Schnitzplastiken, am jüngeren Hochaltar (um 1730) ist eine ältere Bartholomäusdarstellung angebracht.
 
2-8 Die drei Teufel Drucken E-Mail
Unmittelbar neben dem ursprünglichen Gerinne des Feistritzbaches befinden sich drei Kreuze. Der Sage nach wurden hier durch Einwirken des Teufels drei verkleidete Krampusse aus drei verschiedenen Dörfern beim Nikolobrauchtum getötet. In unmittlebarer Nähe befand sich einst eine römische Brücke und ein befestigtes Militärlager.
 
2-9 Petzen Kabinenbahn Drucken E-Mail
Mit der modernen Petzen-Kabinenbahn fahren Sie auf 1708 m Seehöhe. Hier eröffnet sich ein herrlicher Ausblick auf das Jauntal und die Berge, Hügel und Seen Kärntens. Besuchen Sie die Bergkirche St. Anna bevor Sie wieder ins Tal fahren und Ihre Kulturreise fortsetzen.
 
2-10 Bleischmelze Drucken E-Mail
Revitalisierter Bleischmelzofen in Ruttach/Schmelz aus der Zeit des Erzbergbaus im Petzengebiet.
 
2-11 Kalkbrennofen Drucken E-Mail
Renovierter Kalkbrennofen in Feistritz ob Bleiburg. Das Rohgestein (Kalziumkarbonat) zum Aufbau eines Kalkbrennofens bezog man aus dem Petzengebiet. Hier entsteht auch in nächster Zukunft eine "Wasserwelt" und eine Trinkwasserstelle.
 
2-12 Poltnik-Mühle Drucken E-Mail
Die Geschichte der "Poltnik-Mühle" in Feistritz ob Bleiburg reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Das heutige Gebäude entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als das Gewerbe einträglich und vom Zunftzwang befreit wurde.
 
2-13 Kirche St. Michael Drucken E-Mail
Die Kirche mit dem Altarbild des Erzengels Michael wurde mehrmals umgebaut. Der Chorraum mit dem Sternrippengewölbe stammt aus der Spätgotik, ebenso im Kern der Kirchturm. Der Hochaltar enthält spätbarokke Charakteristika des Zopfstils aus der 2. Hälfte des 18. Jhdts. Die neue Aufbahrungshalle mit Fresken von VALENTIN OMAN wurde 2003 errichtet.
 
2-14 "Torbau" von Karl Vouk Drucken E-Mail
Vor dem Gemeindezentrum das Portal als Durchgang wird von drei Elementen bestimmt. In der senkrechten Scheibe die Wappensymbole der Gemeinde: Krone und Waage, das silbern schimmernde Aluminium repräsentiert das dritte Wappensymbol - das Wasser des Feistritzbaches. Die waagrechte Scheibe zeigt den Tierkreis als Symbol der Korrespondenz des Geschehens "im Himmel und auf Erden" sowie der ablaufenden Zeiten.
 
2-15 Katharinakogel Drucken E-Mail
Der Katharinakogel mit seinen steilen Abhängen nimmt im östlichen Jauntal eine dominante Stellung ein und nahm in der älteren Hallstattkultur (ca. 900-550 v. Chr.) sogar eine dominierende Stellung als Herrschaftssitz ein, Richtung Tscherberg befinden sich zwei Zonen mit hallstattzeitlichen Grabhügeln.
 
2-16 Steinberger Quelle Drucken E-Mail
Das Bleiburger "Bründl" besitzt ein weiches Wasser, dem Heilkräfte bei Augenleiden und allgemeiner Schwäche zugeschrieben werden. Der Bleiburger Ehrenbürger Dr. FILIPP STEINBERGER (1857 erster Dozent für Zahnheilkunde an K.u.K. Universität in Wien) ließ die Quelle fassen und gestaltete den umliegenden Park, der zur Rast einlädt.
 

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