Skip to content
    
Increase font size Decrease font size Default font size
Sie sind hier: Home arrow Kunst-Radweg arrow Tour 1
Tour 1
1-1 Einstiegsstelle Drucken E-Mail
Bereich Draubrücke
 
1-2 Nepomukstatue Drucken E-Mail
Bauleiter PETER RAUNIG schuf die bronzene Heiligenfigur als Dank für den problemlosen Bauablauf der 455m langen und 96m hohen neuen Draubrücke. Der Heilige wacht nun darüber, dass alle Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer gesund über die Brücke kommen.
 
1-3 Kunstparkplatz Drucken E-Mail
Der bekannte Bildhauer HANS-PETER PROFUNSER schuf die erste Skulptur der Reihe "Kunst am Bau". Mit seinem geteilten Bootskörper und den Menschenfiguren, die aufeinander zugehen, stellte der Künstler die Begegnung zweier Regionen dar.
 
1-4 Jauntaleisenbahnbrücke Drucken E-Mail
Die höhste Eisenbahnbrücke Europas in Fünffeldträgertechnik (97m hoch und 428,28 Meter Spannweite) wurde 1959 – 1961 im Zuge des Jauntalbahnbaues errichtet.
 
1-5 Skulptur Landmark Drucken E-Mail
Die kühne Hängebrücke überspannt den tiefen Feistritzgraben an der Stelle eines antiken Fußweges. Vor 2003 quälten sich die Wanderer und Pilger des Dreibergelaufes noch durch den beschwerlichen Einschnitt und über zwei wackelige Baumstämme. Zur Eröffnung schuf der Künstler KARL VOUK auf einem kleinen Plateau die Skulptur "Landmark", welche die Elemente Stier - Widder - Krebs und Leiter beinhaltet.
 
1-6 Filialkirche Hl. Sebastian Drucken E-Mail
Die winzige romanische Kirche von Aich zählt zu den ältesten im Lande. Sie besitzt eine wertvolle Holzdecke mit Schablonenmalerei und Stifterinschrift (1593). Im Gewölbe der Apsis findet man ein romanisches Fresko mit der Kreuzigung Christi. Der umlaufende Bruchsteinring ist der Rest einer alten Wehrmauer aus den Türkenkriegen.
 
1-7 Volleyball-Skulptur Drucken E-Mail
Das unscheinbare Dorf Aich ist die Geburtsstätte einer österreichischen Volleyball-Macht. Zum 20. Jubiläum des legendären, vom gebürtigen Wiener GERHARD KITZINGER gegründeten Volleyballclubs hat der bodenständige Autodidakt EMIL OMAN eine symbolhaltige Skulptur geschaffen. Der aufmerksame Betrachter erkennt die sechs Feldspieler, die sich vor dem Spiel als Mannschaft im Kreis verbinden um den Zusammenhalt und den Kampfgeist zu verstärken.
 
1-8 Kunst-Radweg-Brunnen Drucken E-Mail
Der Trinkwasserbrunnen aus Krastaler Marmor am Fuße des Heiligengraber Hügels gelegen, wurde vom Bleiburger Uhrmachermeister und Juwelier ERICH LETSCHNIG entworfen. Die Anordnung der verschiedenen Elemente und das Monogramm in der Pflasterung lassen H A G D I T J erkennen - "Have A Good Day In The Jaun-Valley". Nachts ist der Brunnen in den Bleiburger Stadtfarben gelb-blau beleuchtet.
 
1-9 Kirche Heiligengrab Drucken E-Mail
Die einzelstehende Wallfahrtskirche entstand an der Stelle einer blauen kreuzförmigen Lichterscheinung über einer uralten Einsiedelei und ist aus Steinen der alten Burg Einersdorf erbaut. Der einheitliche hochbarocke Bau in seltener Kleeblattform wurde nach dem schrecklichen Stadtbrand von 1739 von den Bleiburger Bürgern und den Grafen THURN-VALSASSINA errichtet. Der Innenraum ist lichtdurchflutet; die Wände und Decken sind zwischen szenischen Feldern mit durchgehender Ornamentmalerei versehen. Den Kirchenhügel erreicht man am besten über den Rosenkranzweg mit seinen 15 Stationen, die zuletzt 1995 vom Bildstockmaler JOSEF STEFAN in Freskotechnik bemalt wurde. Den Abschluss bildet die Kreuzigungskapelle mit seltenen Orientalenfiguren (18. Jhdt.).
 
1-10 Filialkirche Einersdorf Drucken E-Mail
Die Filialkirche "Maria auf dem Sand" ist ein mittelgroßer, im Kern romanischer Bau mit qualitätsvoller gotischer Innenausstattung. Nach den einzigartigen Wandfresken (1400 -1480) wurde der "Einersdorfer Meister" benannt, der im 15. Jahrhundert der angesehenste Künstler Kärntens war. Die schönste gotische Madonnenstatue Österreichs (1340/50) ziert in Lebensgröße den Hochaltar. Sie wurde in der Reformationszeit im Acker hinter der Friedhofsmauer vergraben und später wieder an ihren Platz gesetzt.
 
1-11 Skulptur Kreisverkehr Drucken E-Mail
Pyramide in Form eines hölzernen trigometrischen Vermessungszeichen mit Triangel - Klangkörper. Der Künstlers FRANZ BRANDL hat 1999 mit der Aufschüttung des Hügels genau die Seehöhe 480 Meter definiert. Zum Kotenpunkt führt von außen nach innen eine Lebensspirale, die im Kraftpunkt der Metallpyramide endet. Ihre drei Seiten erinnern an die Schnittpunkte unserer vielfältigen Kultur.
 
1-12 Pestkreuz Drucken E-Mail
Der massive Bildstock mit seinem hohen geschwungenen Dach markiert seit 1715 den Platz des Massengrabes, in welchem die 220 Bleiburger Pesttoten vor den Toren der Stadt verscharrt wurden. Die modernen Malereien stammen vom akademischen Maler RIA MELS COLOREDO (um 1960).
 
1-13 Bleiburg Drucken E-Mail
Eingebettet zwischen den Ausläufern des Kömmels, dem Höhenrücken des Libitsch und dem beherrschenden Bergmassiv der Petzen ( dem östlichen Ausläufer der mächtigen Karawankenkette 2114m) liegt in geschützter Lage das Kulturjuwel des Jauntales, die mittelalterliche Stadt Bleiburg (bereits 1226 erwähnt) mit ihrem dominanten Renaissanceschloss. Die Häuser der historisch bemerkenswerten Kleinstadt gruppieren sich um einen zentralen Platz, an dem sie auch die WERNER BERG-Galerie und den KIKI-KOGELNIK-Brunnen (beides Künstler von internationalem Ruf) finden.
 
1-14 Pestsäule Drucken E-Mail
Als Dank für die Verschonung von der Pest errichteten die Bürger von Bleiburg im Jahre 1724 das den Hauptplatz beherrschende Bauwerk. Ein rätselhaftes Chronogramm gibt Auskunft über die Erbauungsgeschichte und die dargestellten Heiligen.
 
1-15 Kiki-Kogelnik Brunnen Drucken E-Mail
Bleiburg war die Heimatstadt von KIKI KOGELNIK, einer der erfolgreichsten europäischen Popart - Künstlerinnen. Gegenüber ihrem Elternhaus (Nr. 10) wurde 1993 aus Anlass des 600. Jubiläums des Wiesenmarktrechtes nach ihren Entwürfen der Freyungsbrunnen errichtet. Das Bleiburger Wappentier, der mächtige geflügelte Stier aus Bronze wacht seitdem über die Stadt und ist seit 2005 mit der Pestsäule durch ein wasserführendes Marmorgerinne verbunden. KIKI KOGELNIKs Hangings, die Frauenbilder, Siebdrucke, Keramikarbeiten und die "Venetian Heads" (Glasköpfe) wurden in Galerien auf der ganzen Welt ausgestellt. Am 1. Februar 1997 starb die Künstlerin nach schwerer Krankheit und wurde am Bleiburger Friedhof beigesetzt.
 
1-16 Werner-Berg Galerie Drucken E-Mail
Die ausgezeichnete Galerie beherbergt seit 1968 die Stiftung WERNER BERG mit seinen wichtigsten Ölbildern, Aquarellen, Holzschnitten, Skizzen und Zeichnungen. Werner Berg zählt zu den bedeutendsten österreichischen Expressionisten und erhielt viele Kulturpreise und Auszeichnungen. 1969 wurde ihm die Ehrenbürgerschaft der Stadt Bleiburg verliehen. Erlesene Wechselausstellungen und kulturelle Veranstaltungen machen den Besuch stets zu einem besonderen Erlebnis und Höhepunkt jeder Kulturreise.
 
1-17 Kosmogramm Drucken E-Mail
Der anerkannte slowenische Künstler, Geomant und Landschaftsheiler MARKO POGACNIK, fand im Jauntal den Yang-Pol Europas mit dem Kraftzentrum Bleiburg. Das Yin-Zentrum befindet sich hingegen bei Genf am Genfersee (CH). Durch die Setzung von Steinstelen aus Krastaler Marmor und die Einmeiselung von Kosmogrammen wurden die positiven Eigenschaften der einzelnen Orte verstärkt. Der Zentralstein des Projektes befindet sich im Bereich des Türkenplatzes am Fuße des Schlossberges. Pogacnik entschärft durch Steinsetzungen gefährliche Kreuzungen und verstärkt die positiven Energien beim Neubau des Kärntner Landeskrankenhauses.
 
1-18 Türkenfresko Drucken E-Mail
Die Gegend um Bleiburg wurde drei mal von den Türken geplündert (1473,1476,1480). Beim zweiten Einfall gelang es einen Offizier zu fangen und diesen im Magistrat festzusetzen. Als Erinnerung wurde in einem blinden Fenster des alten Gemeindehauses der "Türk im Fenster" angebracht. Beim Abbruch des alten Gebäudes (1962) wurde leider auch das Abbild des Türken zerstört. Der Künstler FRANZ BRANDL erhielt den Auftrag, diesen Türken nach alter Vorlage neu zu malen. So entstand 1993 das Keimsche Fresko mit seiner markanten Linienauflösung.
 
1-19 Schloss Bleiburg Drucken E-Mail
Im 11. Jhdt. errichteten die Grafen von HEUNBURG die Burg, welches sich seit 1601 im Besitz Grafen THURNVALSASSINA befindet und zu einem schönen, noch heute bewohnten Schloss umgebaut wurde, dass auch immer wieder für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung gestellt wird. Durch ein mächtiges Holztor erreicht man einen schönen Arkadenhof; in den Salons des Obergeschosses finden sich bemerkenswerte Laubwerkstukkaturen (18. Jhdt.) und einzigartige handbemalte Tapeten. Die holzgetäfelte Renaissance - Bibliothek mit wertvollen Büchern zählt zu den schönsten Europas. Die Schlosskapelle beherbergt die "Krönung Mariens" von GIOVANNI BATISTA TIEPOLO und war die alte Begräbniskirche der Grafen THURN.
 
1-20 Pfarrkirche St. Florian Drucken E-Mail
Die Pfarrkirche St. Florian, ein spätgotischer Bau, besitzt eine geräumige Vorlaube, einen gemauerten Kanzelkorb, Reste einer schablonierten Holzdecke und einen Florianialtar aus der 2. Hälfte des 17. Jhdt. Im Chor findet man reiche Wandmalereien des Meisters von Einersdorf (15. Jh.), Hochaltar und Seitenaltäre entstammen dem Spätbarock (17. - 18. Jhdt.)
 

Kunst-Radweg

Klopeiner See - Süd Kärnten

Kärnten - Urlaub bei Freunden

Kelag

Bleiburg

Feistritz

OEBB